Vorab gerechnet

Anomalie-Wächter an der Maschine

Sensordaten lernen den Normalzustand; die KI meldet das Lager, das anders klingt, bevor es steht. Wir möchten das als internen Prototyp für unser Unternehmen umsetzen.

Gerechnet am 11.09.2026 um 22:18 Uhr

Ihr erster Prototyp · Festpreis netto
8.100
Prototyp Aufwand 78 / 100 · ca. 6 Wochen

So haben wir Sie verstanden

Ein interner Prototyp soll aus Sensordaten den Normalzustand von Lagern lernen und akustische Anomalien vor dem Ausfall melden.

Was der Prototyp enthält

Ein Sensor/Lager wird kontinuierlich überwacht, das Modell lernt dessen Normalzustand und meldet Abweichungen über eine einfache Oberfläche.

Aufwands-Meter — 100 heißt maximaler Aufwand und maximaler Preis, keine Note.

KI-gestützte Anomalieerkennung mit Echtzeitdaten und ungeklärter Datenlage bedeutet hohen Aufwand schon für den Prototyp

Danach: Vollausbau

Vollausbau ab 109.000 € · indikativ bis 141.500 € · 7 Wochen · Team aus 3

Komponenten

  • Datenanbindung Sensorik5,5 PT
  • Normalzustand-Modell / Anomalieerkennung9,75 PT
  • Alarmierung & Anzeige4,25 PT
  • Datenhaltung & Historie2,75 PT
  • Testaufbau mit realen Daten2,75 PT

Besetzung

  • Principal Developer (Principal Engineer)
  • Senior Developer (Senior .NET-Entwickler)
  • Inventive Engineer (Architektur)

Annahmen hinter dem Preis

  • Sensordaten sind bereits digital verfügbar (z. B. über Schnittstelle oder Datei-Export)
  • Es wird zunächst nur ein Lager/eine Maschine als Pilot betrachtet
  • Historische Daten für Normalzustand-Training liegen in ausreichender Menge vor

Was wir zu Beginn klären

  • Welche Sensoren liefern die Daten und über welche Schnittstelle/welches Protokoll?
  • Wie viele Lager/Maschinen sollen langfristig überwacht werden?

Der Fahrplan — was in welcher Woche fertig ist

0
0
0
zu spät im Plan
0
  1. Woche 1 Kickoff Abstimmung, Zugänge, Feinschnitt des Umfangs
  2. Woche 2 Datenanbindung Sensorik 5,5 PT
  3. Woche 3 Normalzustand-Modell / Anomalieerkennung 9,75 PT
  4. Woche 4 Alarmierung & Anzeige 4,25 PT
  5. Woche 5 Datenhaltung & Historie 2,75 PT
  6. Woche 5 Testaufbau mit realen Daten 2,75 PT
  7. Woche 6 Abnahme Übergabe nach Abnahme und Restzahlung

Verstärkung: Köpfe auf Abschnitte legen

  • 1 Woche früher, Abnahme in Woche 5 statt 6: „Normalzustand-Modell / Anomalieerkennung“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Testaufbau mit realen Daten“ +1 Tester · +200 €
  • 2 Wochen früher, Abnahme in Woche 4 statt 6: „Datenanbindung Sensorik“ +2 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Normalzustand-Modell / Anomalieerkennung“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Alarmierung & Anzeige“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Testaufbau mit realen Daten“ +2 Tester · +440 € hilft am meisten

Legen Sie Köpfe auf die Abschnitte, die schneller fertig werden sollen: dieselben Stunden, mehr Köpfe, weniger Wochen — wie bei den Tempopaketen, ein Kopf mehr +5 %, zwei +8 %, drei +10 %, vier +12 % auf den Anteil des Abschnitts am MVP-Festpreis. Entwickler kommen nicht auf Abschnitte, die andere zusammenführen, und nicht auf, was erst im letzten Drittel beginnt — dort macht ein weiterer Entwickler ein Projekt langsamer. Auf den letzten Abschnitt vor der Abnahme legen Sie stattdessen Tester. Wer die Köpfe sind, wählen wir.

Lastenheft und Pflichtenheft

Ziel Ein lauffähiger interner Prototyp erkennt akustische Abweichungen an einem Lager und meldet diese vor einem möglichen Ausfall.

Lösungsweg Sensordaten werden per Schnittstelle erfasst, in SQL Server gespeichert, ein KI-Modell lernt daraus den Normalzustand und meldet Abweichungen in Echtzeit über eine Weboberfläche.

  1. Was gefordert istDas System muss Sensordaten (Geräusch/Schwingung) eines Lagers kontinuierlich erfassen.
    Wie wir es umsetzenAnbindung der Sensordaten über REST-Schnittstelle in ein .NET-Backend
  2. Was gefordert istDas System muss aus den erfassten Daten einen Normalzustand lernen.
    Wie wir es umsetzenTrainieren eines Normalzustand-Modells mittels KI-Anbindung auf Basis gesammelter Messreihen
  3. Was gefordert istDas System muss Abweichungen vom Normalzustand erkennen und melden.
    Wie wir es umsetzenLaufende Bewertung neuer Messwerte gegen das Modell mit Schwellenwert-Alarmierung
  4. Was gefordert istDas System muss die Meldungen für Nutzer sichtbar machen.
    Wie wir es umsetzenAnzeige der Sensorwerte und Alarme in Echtzeit per SignalR in einer Razor-Oberfläche

Rahmenbedingungen

  • Interner Prototyp, kein Produktivbetrieb
  • Zunächst ein Lager/eine Messstelle im Fokus
  • Zeitrahmen: ca. 6 Wochen bis Prototyp

Nicht im Umfang

  • Keine Anbindung mehrerer Lager oder Standorte im Prototyp
  • Keine mobile App
  • Kein automatisierter Wartungsauftrag oder ERP-Anbindung
  • Keine Zertifizierung für sicherheitskritischen Dauerbetrieb

Woran Sie die Abnahme messen

  • System erkennt mindestens einen simulierten oder realen Anomaliefall korrekt
  • Alarm erscheint innerhalb weniger Sekunden nach Erkennung in der Oberfläche
  • Normalzustand wird aus mindestens einem vollständigen Trainingsdatensatz abgeleitet
  • Historische Messdaten sind über mindestens 7 Tage abrufbar

Meilensteine

  • Woche 2: Datenanbindung Sensorik
  • Woche 3: Normalzustand-Modell / Anomalieerkennung
  • Woche 4: Alarmierung & Anzeige
  • Woche 5: Datenhaltung & Historie
  • Woche 5: Testaufbau mit realen Daten
  • Woche 6: Abnahme

Technologien, die wir einsetzen

  • Minimal APIs & REST / Web API
  • Microsoft.Extensions.AI
  • SignalR & WebSockets
  • SQL Server 2025
  • ASP.NET Core MVC & Razor Pages
  • ML.NET & ONNX Runtime
  • MQTT & OPC UA
  • REST-Schnittstelle (JSON)Anbindung der Sensordaten-Quelle an das Backend
  • KI-AnbindungLernen des Normalzustands und Erkennen akustischer Abweichungen
  • SignalREchtzeit-Anzeige von Messwerten und Alarmen ohne Neuladen
  • SQL ServerSpeicherung der Sensor- und Trainingsdaten
  • ASP.NET Core MVCBackend und Weboberfläche für die Prototyp-Anwendung
  • Razor ViewsDarstellung der Sensorwerte und Meldungen für Nutzer
  • ML.NET & ONNX RuntimeDas Modell, das den Normalzustand des Lagers lernt
  • MQTT & OPC UAAnbindung der Sensoren an der Maschine

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