Vorab gerechnet

Angebotskonfigurator (CPQ)

Vertrieb konfiguriert Varianten regelbasiert, Preise und Stücklisten entstehen automatisch, Angebot als PDF in Minuten statt Tagen.

Gerechnet am 11.09.2026 um 22:18 Uhr

Ihr erster Prototyp · Festpreis netto
5.280
Prototyp Aufwand 45 / 100 · ca. 5 Wochen

So haben wir Sie verstanden

Ein Konfigurator soll Produktvarianten regelbasiert zusammenstellen und daraus automatisch Preis, Stückliste und Angebots-PDF erzeugen.

Was der Prototyp enthält

Konfiguration einer Produktfamilie mit realen Varianten, automatischer Preisberechnung und PDF-Angebot.

Aufwands-Meter — 100 heißt maximaler Aufwand und maximaler Preis, keine Note.

Regelbasierte Logik plus Dokumentengenerierung, aber ohne Fremdsystem-Integration

Danach: Vollausbau

Vollausbau ab 59.000 € · indikativ bis 76.500 € · 5 Wochen · Team aus 3

Komponenten

  • Regelmodell für Varianten & Preisfindung6,25 PT
  • Konfigurator-Oberfläche für Vertrieb4,75 PT
  • Stücklisten-Generierung3,5 PT
  • PDF-Angebotserstellung2,75 PT
  • Datenmodell & Grundgerüst2,75 PT

Besetzung

  • Lead Developer (Lead .NET-Entwickler)
  • Senior Developer (Senior .NET-Entwickler)
  • Inventive Engineer (Architektur)

Annahmen hinter dem Preis

  • Regelwerk für eine Produktfamilie liegt in strukturierter Form vor
  • Keine Anbindung an ERP/Altsystem im Prototyp erforderlich
  • Preislogik ist deterministisch, keine externen Marktdaten nötig

Was wir zu Beginn klären

  • Wie viele Produktfamilien und Variantenparameter sind abzubilden?
  • Wie viele gleichzeitige Vertriebsnutzer sind zu erwarten?

Der Fahrplan — was in welcher Woche fertig ist

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zu spät im Plan
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  1. Woche 1 Kickoff Abstimmung, Zugänge, Feinschnitt des Umfangs
  2. Woche 2 Regelmodell für Varianten & Preisfindung 6,25 PT
  3. Woche 3 Konfigurator-Oberfläche für Vertrieb 4,75 PT
  4. Woche 4 Stücklisten-Generierung 3,5 PT
  5. Woche 4 PDF-Angebotserstellung 2,75 PT
  6. Woche 4 Datenmodell & Grundgerüst 2,75 PT
  7. Woche 5 Abnahme Übergabe nach Abnahme und Restzahlung

Verstärkung: Köpfe auf Abschnitte legen

  • 1 Woche früher, Abnahme in Woche 4 statt 5: „Konfigurator-Oberfläche für Vertrieb“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Stücklisten-Generierung“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Datenmodell & Grundgerüst“ +1 Tester · +150 €
  • 2 Wochen früher, Abnahme in Woche 3 statt 5: „Regelmodell für Varianten & Preisfindung“ +2 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Konfigurator-Oberfläche für Vertrieb“ +2 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Stücklisten-Generierung“ +2 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Datenmodell & Grundgerüst“ +2 Tester · +360 € hilft am meisten

Legen Sie Köpfe auf die Abschnitte, die schneller fertig werden sollen: dieselben Stunden, mehr Köpfe, weniger Wochen — wie bei den Tempopaketen, ein Kopf mehr +5 %, zwei +8 %, drei +10 %, vier +12 % auf den Anteil des Abschnitts am MVP-Festpreis. Entwickler kommen nicht auf Abschnitte, die andere zusammenführen, und nicht auf, was erst im letzten Drittel beginnt — dort macht ein weiterer Entwickler ein Projekt langsamer. Auf den letzten Abschnitt vor der Abnahme legen Sie stattdessen Tester. Wer die Köpfe sind, wählen wir.

Lastenheft und Pflichtenheft

Ziel Der Vertrieb kann Produktvarianten regelbasiert konfigurieren und erhält automatisch Preis, Stückliste und Angebot als PDF.

Lösungsweg Eine ASP.NET-Core-Anwendung mit regelbasiertem Konfigurator, Preis-/Stücklistenlogik und serverseitiger PDF-Erzeugung auf SQL-Server-Basis.

  1. Was gefordert istDas System muss Produktvarianten anhand hinterlegter Regeln konfigurierbar machen.
    Wie wir es umsetzenRegelwerk wird als strukturiertes Datenmodell in SQL Server hinterlegt und über EF Core ausgewertet
  2. Was gefordert istDas System muss aus der Konfiguration automatisch den Preis berechnen.
    Wie wir es umsetzenPreisberechnung erfolgt serverseitig anhand der Konfigurationsregeln in Echtzeit
  3. Was gefordert istDas System muss aus der Konfiguration automatisch eine Stückliste erzeugen.
    Wie wir es umsetzenStückliste wird aus denselben Konfigurationsregeln automatisch abgeleitet und gespeichert
  4. Was gefordert istDas System muss ein Angebot als PDF innerhalb weniger Minuten erstellen.
    Wie wir es umsetzenPDF-Angebot wird nach Konfiguration serverseitig generiert und zum Download bereitgestellt

Rahmenbedingungen

  • Nutzung durch interne Vertriebsmitarbeiter
  • Erste Version für eine Produktfamilie

Nicht im Umfang

  • Keine Anbindung an ERP oder Warenwirtschaft im Prototyp
  • Keine Kundenportal-Funktion oder externer Zugriff
  • Keine mehrsprachige Angebotserstellung
  • Keine Zahlungsabwicklung

Woran Sie die Abnahme messen

  • Konfiguration einer Produktvariante liefert korrekten Preis laut Testregelwerk
  • Stückliste stimmt für 10 definierte Testkonfigurationen mit Vorgabe überein
  • PDF-Angebot wird in unter 60 Sekunden erzeugt
  • Konfigurator läuft fehlerfrei für definierte Testfälle in Playwright

Meilensteine

  • Woche 2: Regelmodell für Varianten & Preisfindung
  • Woche 3: Konfigurator-Oberfläche für Vertrieb
  • Woche 4: Stücklisten-Generierung
  • Woche 4: PDF-Angebotserstellung
  • Woche 4: Datenmodell & Grundgerüst
  • Woche 5: Abnahme

Technologien, die wir einsetzen

  • ASP.NET Core MVC & Razor Pages
  • Entity Framework Core & Dapper
  • SQL Server 2025
  • Playwright & Grafana k6
  • Blazor
  • DDD & Clean Architecture
  • ASP.NET Core MVCWeboberfläche für Vertrieb zur Variantenkonfiguration
  • Razor ViewsServerseitige Darstellung der Konfigurationsmasken
  • EF Core 10Zugriff auf Regelwerk, Preis- und Stücklistendaten
  • SQL ServerSpeicherung von Regeln, Varianten, Preisen und Stücklisten
  • PlaywrightAutomatisierte Prüfung der Konfigurations- und Angebotsabläufe
  • BlazorKonfigurator, der Variante, Preis und Stückliste sofort mitrechnet
  • DDD & Clean ArchitectureDas Regelwerk der Varianten als eigener Kern, getrennt von Masken und Datenbank

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