Portfolio · Lösung

Echtzeit-Produktionsdashboard

40 Maschinen per OPC UA angebunden, Live-Verteilung an 15 gleichzeitige Nutzer, Alarme bei Schwellwertüberschreitung, Anbindung an das SQL-Server-ERP.

Was es kostet.

MVP-Festpreis netto

8.100 € MVP-Festpreis

Vollausbau ab 109.000 € — Richtwert. Der MVP-Preis ist fest, der Vollausbau eine Ab-Größe. Der MVP-Festpreis ist ein Kennenlernpreis: Er liegt bewusst unter dem, was die Stunden dieses Plans kosten.

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Zwölf Schwerpunkte.

Vorne Einkauf, hinten Technik

  1. 2 Kunde
  2. 7 Produkt
  3. 9 Abläufe
  4. 1 Vertrieb
  5. 7 Mitarbeiter
  6. 4 Service
  1. 3 KI-Anteil
  2. 10 Echtzeit
  3. 9 Schnittstellen
  4. 8 Datenmenge
  5. 3 Mobil
  6. 3 Cloud

Technik: KI-Anteil 3 · Echtzeit 10 · Schnittstellen 9 · Datenmenge 8 · Mobil 3 · Cloud 3

Ein niedriger Wert heißt: hier liegt der Schwerpunkt nicht. Er heißt nicht „schlecht“. Sicherheit, Wartbarkeit, Verfügbarkeit, Übergabe und Termintreue stehen auf keiner dieser Skalen — die sind bei jedem unserer Vorhaben gleich. Deshalb ist das Gerüst bei jedem Siegel dasselbe.

Der Plan dazu.

Vorab gerechnet
Ihr erster Prototyp · Festpreis netto
8.100
Prototyp Aufwand 78 / 100 · ca. 5 Wochen

So haben wir Sie verstanden

Echtzeit-Monitoring von 40 Maschinen per OPC UA mit Live-Verteilung an 15 Nutzer, Schwellwert-Alarmen und ERP-Anbindung.

Was der Prototyp enthält

Anbindung weniger Maschinen per OPC UA mit Live-Anzeige an einen Nutzer und einfachem Schwellwert-Alarm.

Aufwands-Meter — 100 heißt maximaler Aufwand und maximaler Preis, keine Note.

Mehrere Schnittstellen (OPC UA, ERP), Echtzeit-Verteilung und Altsystem-Unsicherheit gleichzeitig

Danach: Vollausbau

Vollausbau ab 109.000 € — Richtwert.

Komponenten

  • OPC-UA-Anbindung 40 Maschinen6,75 PT
  • Live-Verteilung SignalR (15 Nutzer)3 PT
  • Alarmlogik Schwellwerte2,25 PT
  • ERP-Anbindung SQL Server4 PT
  • Dashboard/UI, Tests, Betrieb4 PT

Besetzung

  • Exceptional Architect (Systemintegration)
  • Senior Developer (Senior .NET-Entwickler)
  • Lead Developer (Lead .NET-Entwickler)

Annahmen hinter dem Preis

  • OPC-UA-Server der Maschinen sind bereits vorhanden und erreichbar
  • ERP-Datenbank ist per SQL Server direkt zugänglich
  • Alarmschwellen sind konfigurierbar, nicht pro Maschine individuell zu modellieren

Was wir zu Beginn klären

  • Welche OPC-UA-Tags/Datenpunkte sind je Maschine relevant?
  • Wie ist das ERP-Schema aufgebaut und welche Daten sollen ausgetauscht werden?
  • Wie sollen Alarme zugestellt werden (E-Mail, Push, nur UI)?

Der Fahrplan — was in welcher Woche fertig ist

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  1. Woche 1 Kickoff Abstimmung, Zugänge, Feinschnitt des Umfangs
  2. Woche 3 OPC-UA-Anbindung 40 Maschinen 6,75 PT
  3. Woche 3 Live-Verteilung SignalR (15 Nutzer) 3 PT
  4. Woche 3 Alarmlogik Schwellwerte 2,25 PT
  5. Woche 4 ERP-Anbindung SQL Server 4 PT
  6. Woche 4 Dashboard/UI, Tests, Betrieb 4 PT
  7. Woche 5 Abnahme Übergabe nach Abnahme und Restzahlung

Verstärkung: Köpfe auf Abschnitte legen

  • 1 Woche früher, Abnahme in Woche 4 statt 5: „Live-Verteilung SignalR (15 Nutzer)“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Alarmlogik Schwellwerte“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „ERP-Anbindung SQL Server“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler) · +190 €
  • 2 Wochen früher, Abnahme in Woche 3 statt 5: „OPC-UA-Anbindung 40 Maschinen“ +2 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Alarmlogik Schwellwerte“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „ERP-Anbindung SQL Server“ +1 Senior Developer (Senior .NET-Entwickler), „Dashboard/UI, Tests, Betrieb“ +2 Tester · +480 € hilft am meisten

Legen Sie Köpfe auf die Abschnitte, die schneller fertig werden sollen: dieselben Stunden, mehr Köpfe, weniger Wochen — wie bei den Tempopaketen, ein Kopf mehr +5 %, zwei +8 %, drei +10 %, vier +12 % auf den Anteil des Abschnitts am MVP-Festpreis. Entwickler kommen nicht auf Abschnitte, die andere zusammenführen, und nicht auf, was erst im letzten Drittel beginnt — dort macht ein weiterer Entwickler ein Projekt langsamer. Auf den letzten Abschnitt vor der Abnahme legen Sie stattdessen Tester. Wer die Köpfe sind, wählen wir.

Lastenheft und Pflichtenheft

Ziel Betreiber können den Live-Zustand aller Maschinen zentral überwachen und werden bei Grenzwertüberschreitung alarmiert.

Lösungsweg Ein ASP.NET-Core-Dienst liest OPC-UA-Daten ein, hält sie in SQL Server, verteilt sie per SignalR live und gleicht sie mit dem ERP ab.

  1. Was gefordert istDas System muss Daten von 40 Maschinen per OPC UA erfassen.
    Wie wir es umsetzenSystemintegrationsschicht bindet die OPC-UA-Endpunkte der 40 Maschinen an und schreibt Werte periodisch in SQL Server
  2. Was gefordert istDas System muss diese Daten live an bis zu 15 gleichzeitige Nutzer verteilen.
    Wie wir es umsetzenSignalR-Hub überträgt Live-Werte an bis zu 15 verbundene Web-Clients in Echtzeit
  3. Was gefordert istDas System muss bei Schwellwertüberschreitung Alarme auslösen.
    Wie wir es umsetzenServerseitige Regelprüfung löst bei Schwellwertüberschreitung Alarme aus, protokolliert via Serilog
  4. Was gefordert istDas System muss an das bestehende SQL-Server-ERP angebunden werden.
    Wie wir es umsetzenREST-Schnittstelle synchronisiert relevante Daten mit dem SQL-Server-ERP

Rahmenbedingungen

  • 40 Maschinen
  • 15 gleichzeitige Nutzer
  • Bestehendes SQL-Server-ERP als Datenquelle/-ziel

Nicht im Umfang

  • Keine Steuerung der Maschinen (nur Lesezugriff)
  • Keine mobile App, nur Web-Oberfläche
  • Keine Migration oder Anpassung des ERP-Systems selbst
  • Kein Reporting/Analytics-Modul über Live-Ansicht hinaus

Woran Sie die Abnahme messen

  • Die im Prototyp angebundenen Maschinen liefern nachweislich Live-Daten im Dashboard
  • Der angebundene Arbeitsplatz erhält Aktualisierungen ohne merkliche Verzögerung (< 2 s)
  • Definierter Schwellwerttest löst sichtbaren Alarm aus
  • Ausgewählte ERP-Datensätze werden lesend korrekt übernommen

Meilensteine

  • Woche 3: OPC-UA-Anbindung 40 Maschinen
  • Woche 3: Live-Verteilung SignalR (15 Nutzer)
  • Woche 3: Alarmlogik Schwellwerte
  • Woche 4: ERP-Anbindung SQL Server
  • Woche 4: Dashboard/UI, Tests, Betrieb
  • Woche 5: Abnahme

Technologien, die wir einsetzen

  • ASP.NET Core MVC & Razor Pages
  • SignalR & WebSockets
  • SQL Server 2025
  • Entity Framework Core & Dapper
  • Minimal APIs & REST / Web API
  • Serilog & OpenTelemetry
  • MQTT & OPC UA
  • Blazor
  • Redis / Valkey
  • ASP.NET Core MVCWeb-Dashboard und REST-Schnittstelle zum ERP
  • SignalRLive-Verteilung der Maschinendaten an bis zu 15 Nutzer
  • SQL ServerSpeicherung der Maschinen- und Alarmdaten
  • EF Core 10Datenzugriff und Schemapflege für Maschinendaten
  • REST-Schnittstelle (JSON)Anbindung an das SQL-Server-ERP
  • SerilogProtokollierung von Datenerfassung und Alarmen
  • MQTT & OPC UAAnbindung der 40 Maschinen, die ihre Werte per OPC UA liefern
  • BlazorHallenansicht mit Kacheln, die sich ohne Neuladen aktualisieren
  • Redis / ValkeyZwischenspeicher der Messwerte, damit 15 gleichzeitige Nutzer dieselbe Live-Ansicht ohne Last auf dem ERP sehen